Tag für Tag engagiert sich das Dr. Wolff-Forschungsteam dafür, Innovationen zu entwickeln und die Produkte zu verbessern – nicht erst seit heute. Bereits als Dr. August Wolff sein pharmazeutisches Unternehmen 1905 gründete, galt die Maxime, nicht stehenzubleiben, sondern die Produkte immer ein Stück weiter zu optimieren. Dabei ist es geblieben …
Dr. August Wolff hatte eine bahnbrechende Idee. Der Chemiker und Apotheker wollte, dass seine Produkte nicht nur Frisiermittel sind, sondern einen entscheidenden Beitrag zur Gesunderhaltung von Kopfhaut und Haar leisten. Mit diesem Ziel vor Augen forschte Dr. August Wolff intensiv und entwickelte erfolgreich Therapeutika zur Haarpflege.
Sein erstes Alpecin revolutionierte 1930 die Haarpflege. Erstmals konnte man das Haar pflegen und zugleich etwas gegen Schuppen und Haarausfall tun (der Markename Alpecin ist von „Alopezie“, lat. für „Haarausfall“, abgeleitet). Schon damals arbeitete das Unternehmen eng mit führenden Wissenschaftlern zusammen.
Eine Tradition, die wir fortführen: Auch heute kooperiert die Dr. Wolff-Forschung eng mit renommierten Partnern der Wissenschaft und hat ein Forschungsnetzwerk mit Universitätskliniken in Jena, Hamburg-Eppendorf, Berlin (Charité), Lübeck und Rom aufgebaut.
Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind in wissenschaftlichen Studien Zusammengefasst, die die Dr. Wolff-Forschung gemeinsam mit den Universitätskliniken durchgeführt hat.
In der Liste der häufig gestellten Fragen, finden Sie alle Antworten zu Alpecin.